Fitness News: Ihr Newsletter von Fitness First

Info, Tipps, Events und Gewinnaktionen im Oktober

Liebe Fitness-Freunde,

 

der „Altweibersommer" bescherte uns in den letzten Septembertagen noch einmal herrliches Frühherbstwetter. Trotzdem beginnt für viele Freizeitsportler jetzt die Zeit des Indoor-Trainings. Passend dazu stellen wir Ihnen in den Fitness First News dieses Mal zehn Übungen für den Seilzug, das Allround-Gerät in unseren Clubs, vor.

 

Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe Fitness-News, Tipps zur Kräftigung des Immunsystems, Interviews mit Schauspieler Martin Semmelrogge und Dwayne Norris, dem Manager der Eishockey-Mannschaft Frankfurt Lions, und vieles mehr.

 

Um den Abschied vom Sommer erträglicher zu gestalten haben wir dieses mal gleich sechs Gewinnaktionen für Sie zusammen gestellt.

 

Viel Vergnügen beim Lesen, viel Glück bei den Gewinnaktionen und viel Erfolg beim fit bleiben wünscht Ihnen

 

Ihr Fitness First Team

 

 

Club des Jahres

Wählen Sie den Club des Jahres und gewinnen Sie einen dreitägigen Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel in der Schweiz

Ob Ladies, Lifestyle, Platinum oder Black Label - ob Hamburg, Heilbronn, Esslingen, Berlin oder Düsseldorf - Wo fühlen Sie sich am wohlsten, wo trainieren Sie am liebsten? Wir wollen von Ihnen wissen welcher von unseren 100 Fitness First Clubs Ihr Favorit ist. Schicken Sie uns bis zum 30. November 2009 eine e-Mail an presse@fitnessfirst.de und erläutern Sie, warum Sie Ihren Lieblingsclub zum Fitness First Club des Jahres wählen würden. Unter allen Einsendungen verlosen wir drei Übernachtungen im Schweizer Hotel Beau-Rivage Palace für zwei Personen inklusive Abendmenu. Weitere Informationen zur Reise finden Sie in der Rubrik Gewinnspiel.

Mel B wird Fitness First Botschafterin für die International Fitness Week 2010


Vom 1. bis 7. Februar 2010 soll die Welt für mindestens eine Woche zu einem fitteren Ort werden. Das ist zumindest das Ziel der International Fitness Week von Fitness First, die in rund 20 Fitness First Ländern gleichzeitig mit vielen Aktionen und Events für Mitglieder und Nicht-Mitglieder umgesetzt werden soll.

Das ehemalige Spice Girl Mel B wird als Botschafterin die Kampagne international begleiten. Bereits 2009 hat die fitnessbegeisterte Mel B erfolgreich die erste „National Fitness Week" in Großbritannien zu einem großen Erfolg geführt. Mit ihr als Botschafterin ist es erfolgreich gelungen Fitnessbegeisterte und Fitnessanfänger gleichermaßen zu bewegen und zu begeistern. Fitness First in Deutschland freut sich schon jetzt darauf im Februar 2010 Teil der ersten International Fitness Week sein zu dürfen.

"Schulobstprogramm" nun auch an deutschen Schulen

Bundesrat macht den Weg frei für kostenfreie Verteilung

Esst mehr Obst! Frei nach diesem Leitsatz soll nach Vorschlag eines EU-Programms auch an deutschen Schulen die kostenfreie Abgabe von Äpfeln, Bananen und weiteren Früchten ermöglicht werden. Am 18. September 2009 passierte ein entsprechendes Gesetz den Bundesrat. Dieses stellt es den Bundesländern allerdings frei, ob sie sich an diesem Projekt - und damit auch am „Fördertopf der EU" beteiligen wollen.

 

Hintergrund des EU-Programms ist die alarmierende Zahl von Kindern mit Übergewicht. Laut aktuellen Zahlen leiden in der Europäischen Union 22 Millionen Kinder an Übergewicht und mehr als fünf Millionen davon an Fettleibigkeit (Adipositas). Diesem Trend wollen nun auch Bundesländer wie Hessen, das Saarland oder Nordrhein-Westfalen entgegensteuern, indem sie ab dem Frühjahr 2010 Obst an Schulen verteilen. Finanziert wird das Programm über EU-Mittel die aber zur Hälfte von den Bundesländern mitfinanziert werden sollen.

 

Unser Tipp für das gesunde Pausenbrot: Fertigprodukte oder Süßwaren haben in der Brotbüchse nichts zu suchen. Am besten eignen sich belegte Vollkornbrote - garniert mit Gurke oder Salatblatt bleiben sie auch länger saftig und lassen es lecker aussehen. Eine süße und gesunde Alternative zu Nougatcreme ist beispielsweise ein Frischkäsebrot mit Bananenscheiben oder Marmelade. Damit keine Langeweile aufkommt, das Kind beim Belegen des Brotes mitreden lassen und abwechslungsreiche Varianten wählen. Kleingeschnittenes Obst und Gemüse finden außerdem eher einen „Abnehmer" als Apfel oder Karotte im Ganzen. Zum Trinken Tee oder Fruchtsaftschorlen in einer Flasche abgefüllt mitgeben.

Hätten Sie es gewusst?

Interessantes aus der Welt der Wissenschaft

Frauen, die täglich Lippenstift benutzen, „essen" statistisch gesehen im Laufe ihres Lebens vier Kilo davon. Jedoch ist das kein Grund zur Sorge. Enthaltene Stoffe im Lippenstift werden wieder ausgeschieden, da Sie nicht vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden können. So ist nach jetzigem Forschungsstand der unabsichtliche Verzehr von Lippenstift unbedenklich. Wenn man jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann man sogenannte Bio-Lippenstifte verwenden. Diese bestehen aus rein pflanzlichen Zutaten wie Jojobaöl oder Bienenwachs.

 

Functional Beauty Food - der neue Trend auf dem Lebensmittelmarkt

 

Bisher kannte man Margarine, die den Cholesterinspiegel senkt. Nun versucht ein neuer Trend unsere Lebensmittelregale zu erobern: Functional Beauty Food. Dazu zählen Lebensmittel, wie Joghurts, Smoothies und Mineralwässer, die besondere Zusätze enthalten, die beispielsweise wie das Coenzym Q10 für eine schöne Haut sorgen sollen. In Frankreich findet man bereits hautstraffende Marmelade oder in Amerika Anti-Falten-Kekse. Laut dem Zukunftsinstitut in Kelkheim wird das Angebot an Nahrungsmitteln mit Zusatznutzen in den nächsten Jahren um 20 Prozent wachsen. Aber was bringt uns Functional Food eigentlich? Der Nutzen ist letztlich nur schwer zu beweisen. Wichtig ist, in Functional Beauty Food kein Wundermittel zu sehen. Wer daran zweifelt, kann altbewährt auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung zurück greifen. Diese hat auf jeden Fall einen positiven Effekt auf den Zustand von Haut und Haaren.

 

Des Deutschen liebstes Tiefkühlprodukt

 

Fertiggerichte sind heutzutage aus dem Speiseplan vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken. So verzehren Familien im Schnitt jeden dritten Tag ein Fertiggericht. Die erste Wahl ist dabei die Tiefkühlpizza. Während vor rund 40 Jahren in Deutschland weder Pizza noch die Tiefkühlvariante bekannt waren, werden heutzutage mehr als 250.000 Tonnen Tiefkühlpizza jährlich hergestellt. Leider belastet diese Ernährungsweise nicht nur die Hüften, sondern auch die Umwelt, da sie durch die Kühlkette ein hohes Maß an Energie benötigt.

 

Unser Tipp: Um Umwelt und Gesundheit zu schonen, lieber Pizzateig selbst auf Vorrat vorzubereiten, einfrieren und bei Bedarf mit frischen Zutaten je nach Wunsch zubereiten.