Mit „Fitness First" durch das Himalaya

 

von Hans Krech

 

Vom 11.Oktober bis 8. November 2009 habe ich eine Bergtour im Himalaya gemacht, für die ich mich in meinem Fitness First Club in Hannover vorbereitet habe. Ich war zwar im vorigen Frühjahr schon drei Wochen im Annapurna, aber das war vergleichsweise harmlos gegenüber der jetzigen Tour im Khumbu (Stammgebiet der Sherpa) und in der Region Mount Everest. Damals war ich in Höhen von 2.800 bis 4.000 m unterwegs. Jetzt habe ich mich allein in der ersten Woche zum „Eingewöhnen" in der Höhe von 2.800 und 3.600 m aufgehalten. In den folgenden drei Wochen habe ich meine Bergtour erst bei 4000 m begonnen: In der Region am Fuße des Cho Oyu (8.201), in Thongba (4.000), Machhermo (4.410), Alm Gokyo (4.750) und 5. See (5.150). Ich habe dann mit meinen 66 Jahren als einziger der Altersgruppe 60+ einige Gipfel bezwungen, wie den Gokyo Peak (5.360).  Dort zeigt mich das Foto vor dem Hintergrund des Mount Everest mit meinem Fitness First Shirt. Ich habe das Fitness First-Logo dorthin getragen, und das Training bei Euch hat mich dorthin „getragen". Es folgten noch die Besteigungen des Cho La (5.420), des Kala Patar (fast 5.700 m, nur 10 km Luftlinie vom Gipfel des Everest entfernt). Im Ganzen waren es zusammen schließlich über 135 km im Auf und Ab eines wirklichen Hochgebirges. Ich habe das ohne Probleme nur geschafft, weil ich im Fitness First Club in Hannover in eineinhalb Jahren fit genug geworden bin. Zweitens weil mein Personal Trainer Torsten Grabbert schließlich in den letzten Wochen vor der Tour durch gezieltes Training das letzte aus mir rausgeholt und mein Potenzial geweckt bzw. gestärkt hat. Das Personal Training hat mir sehr, sehr  viel gebracht. Danke! Das war eine gute Entscheidung. Dafür habe ich gern das Logo da oben gezeigt. Nun trägt ein 17-jähriger Sherpa stolz das Shirt, das ich ihm geschenkt habe. Er trägt es auch offener, weil er weniger unter der eisigen Kälte leidet als ich es getan habe.

Das Training und die Tour haben gezeigt, dass man selbst die größten Herausforderungen schafft (und das waren sie!), wenn man - wie Torsten es sagt - WILL.

The RUNAHOLIC goes Dubai!

Torsten Kleinert macht sich bei fit für den Dubai-Marathon

Langstreckenläufer und „Runaholic" Torsten Kleinert bereitet sich seit Mitte Oktober auf den Standard Chartered Dubai Marathon 2010 vor. Seine gesamten Trainingseinheiten absolviert er im Fitness First Club in Dortmund. Wir haben Torsten kurz befragt welche Trainingseinheiten ihn zum Erfolg bringen sollen?

 

Was hat Dich dazu gebracht im Club zu trainieren, wo doch viele Läufer lieber von langen Einheiten im Freien schwärmen?

 

Das Schönste für mich sind zum einen die klimatischen Bedingungen, denn wo kann man sich im Herbst in Deutschland bei angenehmen Temperaturen den klimatischen Bedingungen von Dubai besser annähern als bei FF? - Bestimmt nicht bei 10  Grad im nahegelegenen Schwerter Wald. Des weiteren schätze ich die vielseitigen und exakt kalibrierbaren Einheiten auf dem Laufband.

 

Gibt es noch mehr Punkte, die das Training in unserem Studio so attraktiv für Dich machen?

 

Ein wichtiger Teil meiner Vorbereitung ist auch das Krafttraining, das viele Läufer leider immer wieder vernachlässigen. Mit Hilfe meines Personal Trainers Bjoern Wienhold gelingt es mir hervorragend noch gezielter zu trainieren, um die nötige Oberkörperstabilität und Kraft in den Beinen aufzubauen. Darüber hinaus profitiere ich sehr von den Massagen und genieße jeden Saunagang nach dem Training im Wellnessbereich. Ich finde auch die Atmosphäre im Club sehr angenehm und genieße es, nach dem Training noch die Zeitung lesen zu können, oder einen Small Talk zu halten und dabei in aller Ruhe einen Kaffe zu trinken.

 

Vielen Dank Torsten! Dann noch viel Erfolg beim Trainieren und natürlich beim Marathon in Dubai.

 

Sind Sie ebenso laufbegeistert und an Trainingstipps interessiert? Dann schauen Sie doch mal bei http://www.runnersportal.de/ rein. Hier können Sie u.a. mehr zu den Trainingseinheiten von Torsten erfahren, sich vom "Runaholic" einige Tipps im Blog holen oder von den Artikeln und Kolumnen in der Rubrik "we live running" profitieren.

Mein Trainingstag mit dem Ex-Schwergewichts-Weltmeister Ruslan Chagaev

 

von Wolfgang Klauke, Leiter Kommunikation Fitness First

 

Rund fünfundzwanzig hochrangige Führungskräfte aus Top-Wirtschaftsunternehmen haben sich im Kursraum des Fitness First Clubs „MyZeil" auf der Frankfurter Einkaufsmeile versammelt. Das scheint heute und hier aber niemanden wirklich zu beeindrucken. Die Anwesenheit mehrerer Box-Champs hingegen schon. Allen voran ist da der Ex-WBA-Schwergewichts-Weltmeister Ruslan Chagaev. Ein ruhiger, ausgeglichener Typ, aber sehr präsent und man sieht ihm an, dass er gewohnt ist, für den Erfolg alles zu geben. Die Business-Truppe und ich stehen bereit in Sportsachen und alle Hände fach- beziehungsweise boxgerecht bandagiert. Die Wirtschaftswoche, JDB, Universum Box-Promotion  und Fitness First haben eingeladen zum „Executive Boxing", also Boxtraining für Führungskräfte.

 

„Sie sind alle in Ihren Unternehmen Führungskräfte, aber nicht hier und heute", ruft Dimitri Sartison, Weltmeister im Supermittelgewicht*, laut und deutlich in die Runde. „Heute geben Sie die Führung ab. Wir sagen Ihnen, was zu tun ist und Sie müssen das nur umsetzen - so gut es eben geht." Die Ansprache bleibt mir gut im Gedächtnis. Ich habe nicht den Eindruck, dass es jetzt noch nötig oder gar erlaubt ist, Fragen zu stellen. „Übrigens klingt es viel besser zu sagen, ich hau Dir eine rein, als ich hau Ihnen eine rein. Also hier drin Duzen wir uns alle, wenn Ihr den Raum wieder verlasst, könnt Ihr Euch gerne alle wieder Siezen!" Auch die Ansage klingt nicht wie ein Vorschlag. Darum kommt auch niemand auf die Idee, seinen Nebenmann mit „Sie" anzusprechen.

 

Alle Fragen und Gespräche haben sich auch schnell erledigt, als das Aufwärmen anfängt. Wie Ponys im Zirkus dürfen wir im überschaubaren Kursraum im Kreis traben. Auf das laute Klatschen des Trainers gilt es, blitzschnell die Laufrichtung zu ändern, und auf Ansage werden verschiedene Übungen ausgeführt. Keine zehn Minuten später sind wir warm - nein, heiß. Liegestütze, Kniebeugen und Schattenboxen geben danach erste Eindrücke von dem, was noch kommen soll. Bei den ersten Teilnehmern fließt der Schweiß bereits in Strömen. Nach weiteren fünfzehn Minuten und einer gefühlten vollen Trainingsstunde folgt die erste und einzige kurze Pause.

 

Eine drahtige Führungskraft Mitte Dreißig darf gegen Ruslan Chagaev, den Schwergewichts-Champ, antreten. Im ersten Moment finde sich es schade, dass ich es nicht bin. „Versuch nur mal, ihn zu treffen!", befiehlt unser heutiger Trainer knapp. Nicht zum letzten Mal verstehen wir, was er meinte mit: „einfach umsetzen - so gut es eben geht!" Ruslan zu treffen scheint nämlich gar nicht zu gehen, jedenfalls für uns normalsterbliche Menschen. Seinen an sich massigen Körper bewegt er äußerst geschmeidig, sein Blick fixiert permanent den „Gegner" und die kompakte Deckung bietet quasi keine Lücke zum Zuschlagen. Sein heutiger Gegner versucht trotz allen Respekts alles, um ihn zu treffen, aber die Schläge enden entweder auf der Deckung oder - in den meisten Fällen - als Luftloch. Das vergebliche Schlagen seines Gegenübers beendet Ruslan, indem er plötzlich und blitzschnell mit der Schulter zuckt. Nicht einmal die Faust hat sich wirklich bewegt und dennoch hat diese Andeutung ausgereicht, dass der Kontrahent beeindruckt und ehrfurchtsvoll zurückweicht und in Deckung geht. Das sieht nicht wirklich souverän aus und so bin ich jetzt froh, diese Demonstration von Außen gesehen zu haben.

 

Nach diesem kurzen Spektakel sind wir wieder an der Reihe. „Handschuhe an und Partner suchen!" Links-Rechts-Kombination. „Einer hält seine Handschuhe oben, der andere schlägt drauf - und dabei immer in Bewegung bleiben!" Drei Minuten, dann eine Minute Pause und Wechsel. Die Zeit eines Boxers eben. Wie lange drei Minuten sein können und wie kurz sechzig Sekunden wird schnell klar. Danach folgen Kombinationen mit Haken und schließlich mit Gegenschlägen und Abducken. Bei uns sieht das leider meist nicht ganz so geschmeidig aus wie bei Eduard Gutknecht und Dimitri Sartison, beides Profis im Supermittelgewicht, die die Übungen für uns vormachen. Nach drei Runden Schlagen und drei Runden Fäuste hinhalten, scheinen die Boxhandschuhe und die Füße aus Blei zu sein. Trockene T-Shirts tragen nur noch die Trainer. Auch ich habe alles gegeben und freue mich über die neue Erfahrung.

 

Bereit für den Cool-Down setzen die Jungs aber noch einen drauf. „Einer stellt sich an die Wand und verschränkt die Arme auf der Brust." Was der andere machen soll, demonstriert der Trainer. Auf der Stelle laufen und dabei die Knie vor dem Körper hochschnellen lassen. Gleichzeitig mit den Händen so schnell wie möglich abwechselnd auf die Handschuhe des Partners schlagen. Eine Minute. Dann fünf Liegestütz und noch mal eine Minute. Als „Eddy" Gutknecht die letzten dreißig Sekunden ankündigt, kann ich kaum noch die Füße oder Arme richtig anheben. Aber beißen tun wir alle, also muss ich da jetzt durch. Mit dem Kopf am Gegner angelehnt und kaum fähig geradeaus zu schauen, komme ich schließlich ins Ziel, bevor mein Partner an der Reihe ist. „Auf Thomas, beißen, das schaffst Du ... Jetzt Endspurt!" rufe ich ihm zu. Es ist als wären wir schon jahrelang Trainingspartner, obwohl wir uns vor nicht einmal einer Stunde zum ersten Mal gesehen haben.

 

Beim abschließenden Dehnen und Cooldown fällt es mir schwer, mich auf den Beinen zu halten. K.O. gehen ohne Fremdeinwirkung kommt aber nicht in Frage, also bewahre ich Haltung. Als das Training vorbei ist, behaupte ich kühn, ich hätte noch weiter machen wollen. Das stimmt auch, nur der Körper hätte halt nicht mehr mitgemacht. Aber emotional bin ich so heiß und motiviert, dass ich fast glaubte, ich könne jetzt auch gegen Ruslan antreten. Zum Glück wird mein Gehirn wieder voll durchblutet bevor ich einen solchen Gedanken laut äußere.

 

Am Wochenende habe ich Boxen geschaut - diesmal aber mit anderen Augen! Mit viel mehr Respekt auch gegenüber dem Unterlegenen. Nächste Woche gehe ich dann zum Business-Boxen in einen unserer Platinum Clubs. Da fühle ich mich jetzt ja fast wie ein „alter Hase".

Fitness First Club-Infos

Hier die Specials und Veranstaltungen unserer Clubs im November!

Bitte beachten Sie unser verändertes Kursangebot zwischen und während der Weihnachtsfeiertage. Aktuelle Informationen finden Sie in Ihrem Club vor Ort!

 Club

 Datum  Aktion

Berlin - Neukölln

19.12.2009

Aerobic Special und ganztägig Aktionen

Düsseldorf-Derendorf19.12.200911.00 - 14.00 Uhr Kursspecial "Selbstverteidigung für Frauen" (Verbindliche Anmeldung gegen eine Schutzgebühr von Euro 10,- am Empfang. Der Restbetrag von 39 Euro wird am Seminartag vor Ort entrichtet.)
Düsseldorf-Bilk06.12.200911.00 - 14.00 Uhr Kursspecial "Selbstverteidigung für Frauen" (Verbindliche Anmeldung gegen eine Schutzgebühr von Euro 10,- am Empfang. Der Restbetrag von 39 Euro wird am Seminartag vor Ort entrichtet.)
Dortmund05.12.200910.30 - 14.30 Cycling Marathon
10.35 - 11.35 Energy Step
11.45 - 12.45 Hot Iron 2
12.50 - 13.20 Bauch
14.00 - 15.00 Yoga

ab 11h miha bodytec Vorstellung:
Die neue Form des Trainings!
  06.12.200913.30 - 14.30 Fatburner Cycling
14.30 - 15.30 Energy Cycling
11.00 - 11.55 Bodycombat
12.00 - 12.45 Muscle Coordination
14.40 - 15.40 Step (Einsteiger - Mittelstufe )
15.45 - 16.15 Bauch x Press
16.20 - 17.20 H.I.T
Mönchengladbach06.12.2009

Am Nikolaus wird in allen Kursen eine kleine Überraschung verteilt. Außerdem können Mitglieder Freunde und Bekannte mitbringen

 07.12.2009Videocycling in Mönchengladbach 2 - Königshof von 19.00 bis 20.00 Uhr
 24.12. und 31.12.2009Keine Kurse in Mönchengladbach 1+2
Mönchengladbach Alte Tuchfabrik25.12.200911.30-12.20 Uhr HotIron 2 
12.30-13.30 Uhr Aerobic 2
 26.12.200911.30-13 Uhr Cross Over Cycling
11.30-13 Uhr HotIron Special
 01.01.201012.30-13.20 Uhr RückenFit
13.30-14.30 Uhr BodyFit
12.30-14.00 Uhr Energy Cycling
Mönchengladbach Königshof25.12.2009

11.30-12.20 Uhr RückenFit 
12.30-13.30 Uhr Body Work Out

 26.12.200911.30-12.20 Uhr BBP
12.30-13.30 Uhr Dance Step 
12.30-13.30 Uhr Climbing Hour Cycling
 01.01.201012.30-13.20 Uhr BodyFit
13.30-14.30 Uhr Energy Step
14.30-16.00 Uhr Fatburner Intervall CYcling
Bocholt13.12.200913.00- 17.00 Uhr Blutspendenaktion
Frankfurt Zeil 2 06.12.2009 

Charity-Kursspecial zugunsten der Kinderkrebshilfe. Teilnahme-Spende pro Kurs 2 Euro

9.15-10.15 Dynamic Yoga
10.30-11.15 Energy Step
11.00-11.45 Energy Cycling
11.25-12.10 Latin Moves
11.55-12.40 Energy Cycling
12.20-13.05 Energy Aerobic
13.15-14.00 BauchBeinePo
14.15-15.00 BodyCombat
15.10-15.55 Energy Step
16.00-16.45 AquaFit
16.05-16.35 Condition X-Press