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Wusstest du, dass rund 80 % aller Deutschen ein Fahrrad besitzen? Wie dir dein Bike beim Abnehmen hilft und welche gesundheitlichen Vorteile Radeln bringt, checkst du in diesem Artikel!

Das Wichtigste auf einen Blick:

 
  • Regelmäßiges Radfahren verbraucht viele Kalorien & verbrennt effektiv Fett.

  • Längere Einheiten im mittleren Pulsbereich sind besonders effektiv zum Abnehmen.

  • Ideal für Einsteiger:innen, da alltagstauglich sowie gelenk- & knieschonend.

  • Mit Bike-Intervallen und gesunder Ernährung holst du das Maximum raus.

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Mit Radfahren abnehmen & gesund leben

 

Fast jeder besitzt ein Fahrrad oder hat die Möglichkeit, eines mitzubenutzen. Das macht Radfahren zu einer der beliebtesten Sportarten. Und das Einsteigen ist ganz easy! 

 

Welche Sportart passt zu dir?

 

Quick Facts rund um den Drahtesel

 

  • Im Jahr 2017 wurden in Deutschland im Schnitt täglich 28 Millionen Kilometer mit dem Fahrrad gefahren.

 

  • Leute, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, haben laut einer britischen Studie einen geringeren BMI (1,7 Punkte weniger).

 

  • Fährst du regelmäßig mit dem Rad, reduzierst du deine Krankheitstage im Job um 1/3 - das ergab eine Studie an der Uni Bonn.

 

BMI-Rechner

 

Gründe, warum dein Bike zum Abnehmen geeignet ist!

 

  • Wie jeder Ausdauer-Sport regt Radfahren deinen Stoffwechsel an und verbrennt Fett.

 

  • Radsport beansprucht große Muskelgruppen - verbraucht also viel Energie und damit Körperfett.

 

  • Radfahren ist als mäßiges Cardio-Workout besonders gut für dein Herz-Kreislauf-System.

 

  • Radtouren dauern meist länger als Laufrunden und andere Workouts. Je länger du trainierst, desto mehr bewegst du dich = besser für Herz & Lunge. 

 

  • Übergewicht oder Gelenkprobleme? Auf dem Rad kein Problem: Bis zu 75 % deines Körpergewichts trägt der Sattel. Das entlastet deine Gelenke und macht Radeln auch für ältere Menschen und Einsteiger:innen zum super Training. 

 

  • Mit Fahrradfahren abnehmen klappt auch mit wenig Zeit. Nutz' dein Bike einfach für den Arbeitsweg (oder einen Teil davon) und fahre damit auch Einkaufen. 

 

Fitness First "Good 2 Know"*:

 

Placeholder
"Mit dem Rad pendeln fördert laut einer schottischen Studie auch deine mentale Fitness!"

- Rebecca Kapfinger - Redakteurin Fitness und Ernährung

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Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren: Darauf kommt's an!

 

Unterm Strich ist der gute alte Drahtesel ein super Sport-Instrument, wenn du ein paar Kilos verlieren willst. 

 

Jetzt fragst du dich bestimmt: Wie viele Kalorien werden beim Fahrradfahren verbraucht?

 

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab:

 

  • Wie schnell du bist: Je rasanter du fährst, desto mehr Energie verbrauchst du. Gemütliches Radfahren unter 15 km/h verbrennt meist etwa 200-300 kcal pro Stunde. Bei einem sportlichen Tempo von über 28-30 km/h kommst du etwa auf 600-800 kcal oder mehr.

 

  • Wie viel du wiegst: Je höher dein Gewicht, desto mehr Energie muss dein Körper beim Fahren aufbringen. Dadurch verbrennst du ebenfalls mehr Kalorien.

 

  • Wie stark du dich belastest: Lockeres Rollen auf gerader Strecke verbraucht deutlich weniger Energie als kraftvolles Fahren, häufiges Beschleunigen/Zwischenstopps oder längere Fahrten, bei denen du dich stark belastest.

 

  • Wie die Strecke aufgebaut ist und ob es Wind gibt: Flache Wege sind natürlich entspannter als hügeliges Gelände. Bei Steigungen, Gegenwind und unebenen Wegen verbrauchst du deutlich mehr Energie.

 

  • Wie viel Muskeln du hast und wie fit du bist: Hast du mehr aktive Muskelmasse, verbrauchst du ebenfalls mehr Kalorien. Je fitter du bist, desto schneller fährst du meistens - kannst du dabei noch gut atmen, verbrennst du gerade auf langen Strecken wesentlich mehr Fett als Carbs. 

 

  • Welches Fahrrad du fährst: Mit dem Mountainbike auf anspruchsvollen Strecken verbrauchst du meist mehr Energie als beim gemütlichen Fahren mit dem City Bike. Mit dem Rennrad fährst du oft schnell und verbrennst damit ebenfalls mehr. Da dich beim E-Bike der Motor unterstützt, ist hier der Verbrauch wesentlich geringer als beim klassischen Fahrrad.

 

  • Welchen Gang du drin hast und wie du fährst: Trittst du ordentlich in die Pedale, legst einen schweren Gang ein oder musst oft abbremsen und wieder anfahren, verbrennst du ebenfalls mehr Kalorien.
     

Allgemein ist der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren vielleicht nicht ganz so hoch wie bei anderen Aktivitäten. Das hat aber den Vorteil, dass du damit kontinuierlich, über einen längeren Zeitraum, Pfunde verlierst.

 

Nimmst du zu schnell ab, riskierst du den fiesen Jojo-Effekt und baust wertvolle Muskelmasse ab!

 

Kalorienverbrauch beim Sport

 

Abnehmen mit E-Bike?

 

E-Bikes & Pedelecs sind voll im Trend. Klar, elektrisch Fahren bedeutet Bewegen an der frischen Luft, ohne sich groß anzustrengen – ideal für Ausflüge oder zum Pendeln.

 

Als Sport ist E-Biken aber doch eher eine Mogelpackung, oder? Nope! Denn jedes Workout ist besser als kein Workout!

 

Zwar verbrennst du mit Unterstützung weniger Kalorien. Dafür ist das Rad mit Elektro-Support für viele am Anfang die beste Wahl.

 

Du bestimmst die Intensität, egal ob es bergauf geht oder flach bleibt. Das geht sonst nur auf Indoor-Bikes. Für das Herz ist das E-Bike darum ein echter Benefit. Es schont die Gelenke noch mehr als ein normales Rad.

 

Fährst du regelmäßig, wirst du nach und nach weniger Motor-Unterstützung brauchen und kannst vielleicht sogar auf ein normales Rad umsteigen? 

 

Berechne zunächst denen genauen Kalorienbedarf!

 

 

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Welche Muskeln werden beim Fahrradfahren trainiert?

 

Während du im Sattel sitzt und die Kilos vor sich hin purzeln, ist in deinem Body so einiges los.

 

Wenn du weißt, welche Muskeln beim Fahrradfahren besonders aktiv sind, optimierst du dein Abnehm-Workout noch besser und kannst einen passenden Trainingsplan erstellen.

 

Du kannst z. B. gezielter bestimmte Muskelgruppen durchs Fahrradfahren trainieren. Wenn du dich parallel dazu noch gesund ernährst, wird Radsport zum mega Fatburner!

 

Am meisten trainierst du durchs Fahrradfahren deine untere Körper-Muskulatur:

 

  • Die größte Kraft beim Radeln brauchen deine Beine. In die Pedale treten trainiert vor allem deinen Quadrizeps. Der Muskel verläuft an der vorderen Seite des Oberschenkels und baut gut Muskelmasse auf. Deine Beine sehen dadurch nicht nur definierter aus, sondern schaffen auch leichter Steigungen.

 

  • Fahrradfahren stärkt deine Waden = Gastrocnemius-Muskel. Der stabilisiert dich auf den Pedalen und gibt Kraft beim Treten. Trainierte Waden helfen dir auch bei vielen anderen Sportarten, z. B. wenn du gerne Laufen gehst.

 

  • Hello, Knack-Po! Durchs Radeln trainierst du deinen Gluteus Maximus (= dein größter Muskel). Das passiert automatisch, wenn du die Pedale nach unten drückst. Damit baust du ordentlich Spannung in deinen Po-Muskeln auf.

 

  • Wenn du mit Klickpedalen fährst, trainierst du außerdem noch deinen Bizeps Femoris (= Beinbeuger auf der Oberschenkel-Rückseite) sowie den Tibialis Anterior (= Fußheber vorne am Schienbein). Du beanspruchst beide vor allem beim Hochziehen der Pedale.

 

Übrigens: Wenn du Knieprobleme hast, ist Fahrradfahren der perfekte Sport für dich. Es hilft dir, schwache Kniesehnen sanft und schonend zu trainieren. Die richtige Radeinstellung ist allerdings super wichtig. Lass' am besten einen Profi (Bikefitter & Co.) drüber gucken und dich beraten!

 

Aber auch deine obere Muskulatur wird im Sattel beansprucht:

 

  • Du trainierst deine Rücken-Muskulatur, die Wirbelsäule und bekommst eine gute Körperhaltung. Expert:innen empfehlen Fahrradfahren deswegen auch oft gegen Rückenschmerzen.

 

  • Radsport trainiert deine Arme. Wenn du den Lenker hältst und steuerst, wird deine Schulter-Muskulatur gestärkt. Beim Outdoor-Radeln werden deine Arme und Schultern auf unebenen Strecken sogar doppelt beansprucht, um die Aufschläge auszugleichen.

 

  • Dein Oberkörper hält dich beim Fahrradfahren stabil. Wenn du aus dem Sattel aufstehst oder dich nach vorne lehnst, trainierst du deinen kompletten Oberkörper sowie die Bauch-Muskulatur. Außerdem stärkst du mit Radfahren deinen Gleichgewichtssinn. 

 

Abnehmen am Bauch

 

Fahrradfahren stärkt deine Waden = Gastrocnemius-Muskel.
Am besten du nimmst beim Radfahren einen Pulsmesser mit, damit du deine Herzfrequenz während der Tour immer im Blick hast.

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Der richtige Pulsbereich zum Abnehmen durch Fahrradfahren

 

Angeblich setzt die Fettverbrennung beim Radfahren oder Joggen erst ab 30 Minuten ein – das ist aber ein Mythos, den du abhaken kannst!

 

Denn bereits ab der 1. Minute beginnt dein Körper, Fett zu verbrennen. Natürlich nimmt die Intensität zu und erreicht zu einer gewissen Zeit ihren Höhepunkt.

 

Aber das Coole am Radeln ist, dass auch viele kleine Einheiten einen Effekt bringen. Und gerade, wenn du mit hoher Intensität fährst, verbrennst du mehr Kalorien – und das ist, was zählt.

 

Außerdem dauert die Regenerationsphase länger an und in dieser verbrennst du überwiegend Fett(säuren).

 

Aber neben dem Weg zur Arbeit oder in den Supermarkt sind intensivere Touren mit dem Bike natürlich wesentlich effektiver, um abzunehmen. 

 

Für den bestmöglichen Effekt fährst du dabei idealerweise im richtigen Pulsbereich. Er befindet sich zwischen 60 und 70 % deiner maximalen Herzfrequenz. Wie du deinen Puls richtig berechnest, checkst du hier:

 

Cardio-Training & Puls

 

Tipp: Am besten du nimmst beim Fahrradfahren einen Pulsmesser mit, damit du deine Herzfrequenz während der Tour immer im Blick hast. 

 

Wenn du deinen berechneten Wert bei einem Training von mindestens 30 Min. einhältst, erzielst du damit bessere Ergebnisse beim Abnehmen.

 

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Allgemeine Tipps zum Fahrradfahren

 

  • Trage immer einen Helm, damit du dich bei einem Unfall möglichst wenig verletzt.

 

  • Passe dein Bike deinem Körper individuell an (Sattelhöhe, Sattelform, Reifendruck, Rahmengröße).

 

 

  • Gönn' deinem Körper ausreichend Pausen, wenn du das Fahrrad aktiv zum Trainieren nutzt.

 

  • Hab' immer genug zu trinken dabei – hole dir dafür z. B. eine Flaschenhalterung für den Fahrradrahmen.

 

Trage immer einen Helm, um das Verletzungsrisiko bei einem Unfall zu minimieren.
Nutze spezielle Kleidung, wie Handschuhe oder Radlerhosen, um Schmerzen in Händen & Po zu reduzieren.

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Mit Fahrradfahren abnehmen - draußen oder drinnen?

 

Beides hat Vorteile und hilft bei der Fettverbrennung.

 

Indoor Cycling im Fitnessstudio oder auf dem Heimtrainer

 

  • Ein Bike-Workout im Gym oder zu Hause schützt dich vor Regen, Schnee, Wind oder Hitze  also an Tagen, an denen du dich vielleicht nicht so gerne aufs Rad schwingst.

 

  • Das Indoor Bike lässt sich individuell einstellen, damit du auch gesund trainierst. Deine Trainer:innen im Fitnessstudio zeigen dir gerne, wie du Lenker, Sitzposition und Widerstand optimal bedienst.

 

  • Nutze das Ergometer auch für unterschiedliche Trainingsansprüche! Vom einfachen Einsteiger:innen-Workout, über knackige H.I.I.T-Programme, bis zur anstrengenden Tour bergauf passt du es deinen individuellen Bedürfnissen an.

 

  • Radfahren im Fitnessstudio steigert deinen Kalorienverbrauch  denn hier gibt es keine Leerläufe. Im Gegensatz zu Outdoor-Fahrrädern haben Indoor Bikes Schwungräder. Die lassen dich mehr treten, bedeutet: Du bewegst dich mehr und deine Kilos purzeln schneller.

 

  • Bei einem Indoor-Cycling-Kurs wirst du in der Gruppe durch andere Mitglieder und deine Coaches besser motiviert zusammen Biken macht außerdem mehr Spaß!

 

Indoor-Cycling-Kurse

 

Bei einem Indoor-Cycling-Kurs holst du dir eine Extra-Portion Motivation durch deine Trainer:innen und andere Mitglieder.
Bei einer Radtour an der frischen Luft stärkst du neben deiner Muskulatur und Beweglichkeit gleichzeitig auch dein Immunsystem und tankst mehr Vitamin D.

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Vorteile von Outdoor-Biken

 

  • Bei einer Fahrradtour an der frischen Luft kommen einige äußere Einflüsse dazu. Du stärkst gleichzeitig dein Immunsystem, tankst mehr Vitamin D, senkst Blutdruck und Herzfrequenz und hältst deine Gelenke beweglicher.

 

  • Fahrradfahren draußen ist abwechslungsreicher, da du hier die Umgebung auf dich wirken lassen und immer neue Routen ausprobieren kannst.

 

  • Beim Outdoor-Biken auf unebenem Gelände werden neben den Beinen auch deine Rumpfmuskulatur, Schultern und der Rücken stärker beansprucht als Indoor. 

 

  • Mit dem klassischen Fahrrad bewegst du dich umweltfreundlich voran. Es ist also nicht nur ein praktisches Trainingsgerät, sondern auch nachhaltig im Alltag.

 

Outdoor-Sport-Tipps 

 

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Die passende Ernährung zum Radfahren

 

Vorsicht: Das härteste Training nützt nichts, wenn du danach jedes verlorene Kilo wieder auffüllst!

 

Damit du nach der Bike-Session keinen Heißhunger hast, ist es wichtig, dass du bei längeren Touren schon unterwegs etwas isst. Das gibt dir auch mehr Energie!

 

Probier's mal mit gesunden Fitness-Snacks, die du easy zum Fahrradfahren mitnimmst. Der ideale Booster fürs Radeln ist übrigens Reiskuchen  – schnell zubereitet und mega lecker!

 

Reiskuchen im Radsport 

 

Die passende Ernährung zum Radfahren: Reiskuchen
Die passende Ernährung zum Radfahren: Reiskuchen

FAQ zum Abnehmen mit Fahrradfahren

    Beim Fahrradfahren verbrennst du bei ca. 15-20 km/h durchschnittlich um die 400 Kalorien pro Stunde. Der genaue Kalorienverbrauch hängt dabei von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Geschwindigkeit. Radfahren lässt sich super gut in den Alltag integrieren, was gleichzeitig einen positiven Effekt auf deine gesamte körperliche Gesundheit hat.

    Fett verbrennst du beim Radfahren schon ab der 1. Minute. Die Belastung nimmt im Lauf einer Einheit zu. Ideale Trainingsergebnisse erreichst du, wenn du mehrmals pro Woche mindestens 30 Minuten bei erhöhter Intensität fährst. Idealerweise in einem Pulsbereich, der bei 60 bis 70 % deiner maximalen Herzfrequenz liegt.

    Jeden Tag Fahrrad zu fahren, bringt verschiedene Vorteile mit sich. Du verbrennst zunächst Kalorien, nimmst also leichter ab. Bei niedriger Geschwindigkeit sind das immerhin schon bis zu 150 kcal bei 30 Minuten Fahrt. Außerdem profitiert dein Immunsystem von der frischen Luft, du reduzierst Stress und beugst sogar Schlafstörungen vor.

    Hauptsächlich trainierst du beim Fahrradfahren deine gesamte Bein- und Po-Muskulatur. Rücken, Bauch und Arme werden aber ebenfalls beansprucht, um dich beim Fahren zu stabilisieren. Obendrein verbessert es deine Koordination, trainiert das Herz-Kreislauf-System und dein Lungenvolumen nimmt zu.

    Radfahren ist eine gute Möglichkeit, Körperfett zu verlieren - auch am Bauch. Vor allem mit langen Touren verbrennst du viel. Achte aber immer auch auf Kalorien und Essgewohnheiten. Es gilt die Faustregel: Abnehmen ist 30 Prozent Sport, 70 Prozent Ernährung.

    Für 1 Kilo Fett braucht dein Körper ein Kaloriendefizit von etwa 7.000-7.700 Kalorien. Je nachdem, wie schnell und intensiv du fährst, verbrennst du beim Radfahren ungefähr 400-700 Kalorien pro Stunde. Heißt: Für 1 Kilo Fett müsstest du grob 10-20 Stunden aufs Rad. Vorsicht: Weniger Gewicht auf der Waage heißt aber nicht automatisch, dass du direkt 1 Kilo Fett verloren hast, sondern auch einen Mix aus Energie-Lieferanten!

    Willst du mit dem Fahrrad abnehmen, sind 3-5 Rides pro Woche ein guter Richtwert. Schon 30 Minuten pro Einheit bringen was. Noch besser ist es, wenn du 45-60 Minuten fährst. Am wichtigsten ist aber, dass du regelmäßig dranbleibst.

    Je schneller und intensiver du fährst, desto mehr Kalorien verbrennst du. Willst du möglichst effektiv abnehmen, ist mehr Tempo oft besser. Langsameres Radfahren lohnt sich aber trotzdem, weil du es meist länger durchhältst und gerade als Einsteiger:in gut reinfindest. Am besten ist ein Mix aus entspannten längeren Touren und knackigeren Sessions.

    Cardio-Training & Biken bei Fitness First

     

    Du hast Lust aufs Biken bekommen, trainierst aber lieber drinnen? Probiere dafür unsere vielseitigen und innovativen Cardio-Areas aus! Hier verbrennst du jede Menge Kalorien und powerst dich aus, ohne von Regen oder Wind gestört zu werden. Du fängst gerade erst mit Cardio-Training an? Check' in folgendem Artikel alle Basics-Geräte aus und mit welchem du startest!

     

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